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Geschichte der Region Emilia-Romagna

Burg in Ravenna
Burg in Ravenna - (c) Fototeca ENIT
In der byzantinischen Zeit wurde das von den Langobarden kontrollierte Gebiet als Romania bezeichnet. 200 Jahre lang versuchten die Langobarden, die Region zu erobern – erst im Jahr 755 gelang es Pippin, der das Gebiet Romana nannte gab und es zumindest dem Namen nach zum Kirchenstaat machte.

Erst durch ein Abkommen mit Rudolf von Habsburg bekam Nikolaus III. die Romagna Ende des 13. Jahrhunderts unter Kontrolle. Danach ging der Kirchenstaat beinahe zugrunde, Kardinal Albornoz rettete die Romagna.

Altstadt von Bologana
Altstadt von Bologana - (c) Fototeca ENIT
Um 1800 herum wurde die Region Emilia-Romagna zunächst in die italienische Republik und später dann in das napoleonische italienische Kirchenreich integriert, aber 1815 wurde die Region wieder am dem Kirchenstaat angegliedert.

Im Jahr 1821 wurde in Emilia ein Aufstand angezettelt, der aber streng und erbarmungslos besiegt wurde. Weiterhin waren die Leute in der Region nicht zufrieden, eine Revolution wurde 1849 von österreichischen Militärs unterdrückt. Erst 1859 wurde Emilia dem Königreich Italien angegliedert, als der Unabhängigkeitskampf letztendlich erfolgversprechend war.





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