Geprägt wurden Kunst und Kultur von Friaul-Julisch Venetien durch all die Völker, mit denen diese Region in Berührung gekommen sind. Die Städte drücken gegenüber den Besuchern eine gewisse Magie aus, das liegt an der vielfältigen kulturellen Geschichte:
 | Forum Romanum in der Stadt Aquileia. (c) Fototeca ENIT | In der Gegend lebten Kelten, Römer, Langobarden sowie Habsburger. In Triest zum Beispiel vereinen sich laut Experten die Kunst und Kultur Europas. Der Borgo Teresiano erinnert mit seinen strengen Linien stark an Wien. Kunstliebhaber werden nervös, wenn sie die Namen Aquileia mit den herrlichen römischen Mosaiken beziehungsweise Grado mit den grandiosen romanischen Sakralbauten hören.
Ungeahnte Kunstschätze sind in unzähligen Orten von Friaul-Julisch Venetien zu finden. Ob in Udine die Tiepolofresken, die von den Langobarden an Cividale geschenkten Kulturgüter, oder das Castello und die Burg in Spilimbergo – alle historischen Schätze machen die Ortschaften und Städte zu Sehenswürdigkeiten.
 | | Fluss in Gorizia - (c) Fototeca ENIT | Ein Muss für den Kunstliebhaber ist bei einer Reise durch die Region das Castello di Miramare, welches sich wie eine Filmkulisse auf einer vom Meer umspülten Felsklippe erhebt.
In Pordenone sind zahlreiche Paläste aus dem 15. Jahrhundert beliebter Anziehungspunkt, außerdem gibt es viele gotische Gebäude sowie Bauwerke aus dem Barock.
In Görz sind die Spuren verschiedener Kulturen sichtlich erkennbar. Interessierte Besucher der Region Friaul-Julisch Venetiens werden sich von einem einzigartigen Ambiente umgeben fühlen. |