Schon immer galt die italienische Malerei als richtungsweisend für die Kunst in ganz Europa. Gegen 1300 und in den ersten drei Jahrzehnten des 14. Jahrhunderts wurde der Einfluss der italienischen Malerei besonders deutlich. Die Künstler bedienten sich dabei sehr unterschiedlicher Techniken, wie zum Beispiel Wand-, Buch- und Tafelmalerei. Mosaiken und Glasmalereien kamen ebenfalls zum Einsatz. Im 14. Jahrhundert entwickelte sich auch die Handzeichnung in ihrer Form der Naturstudie. Florenz und Siena wurden in dieser Zeit zu den künstlerischen Zentren in Italien.
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