Ein wichtiger Zweig ist die Landwirtschaft in Sizilien. Weite Flächen werden für den Anbau von Weizen sowie für die Anpflanzung von Oliven, Zitrusfrüchten, Reben und Mandeln genutzt. Auch als Standort für den Schwefelbergbau hat sich Sizilien einen Namen gemacht. Wichtige Wirtschaftszweige sind außerdem die Förderung von Kali- und Steinsalzen. Die petrochemische Industrie unterhält einige Produktionsstädten in der Region.
Für die Fischereiwirtschaft ist die Insel ein besonderer Standort. Ein Viertel von Italiens Fischerei-Wirtschaft wird von hier aus betrieben. Die zahlreichen Fischgründe liefern u.a. Fänge von Thunfisch, Sardellen und Krebsen. Andere Erwerbszweige sind die Produktion von Olivenöl, Wein und die Konservierung von verschiedenen Gemüsen und Obst.
Als Exportgüter gelten u.a. Fisch, Wein, Schwefel, Obst und Gemüse sowie Öl. Die wichtigsten Handelsumschlagplätze sind die Häfen auf Sizilien. In Palermo, Messina und Catania wird der Handel in den dortigen Häfen abgewickelt.
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