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Piazza Castello |
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| Die Piazza Castello hat ihren Namen von dem Schloss aus dem 13. Jh., das sich hinter der Fassade von Palazzo Madama verbirgt und dessen Erscheinungsbild halb mittelalterlich, halb barock ist. Die Piazza Castello wird auch als das „Wohnzimmer“ von Turin, der Hauptstadt der Region Piemont, bezeichnet und ist von der stark von der Vergangenheit geprägt. |
| Piazza Castello mit der Kirche Chiesa di San Lorenzo in Turin, eine der Attraktionen der Stadt. (c) Fototeca ENIT |
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Sie war das Zentrum des politischen Lebens des Herzogtums und Königreiches der Savoyer. Hier hatten alle Erweiterungen der Stadt Turin ihren Ausgang. Der große und rechteckige Platz wird von Arkaden im typischen Turiner Stil gesäumt und eine Reihe eleganter Fassaden zeichnen ihn aus.
In der Mitte der Piazza Castello befindet sich Palazzo Madama, das Bauwerk, das besser als alle andere die tausendjährige Geschichte der Stadt zusammenfasst. Dieser repräsentative Platz wurde von Ascanio Vitozzi um 1600 nach den Vorgaben des damaligen savoyischen Herzogs realisiert. Das Ziel war es, eine eindrucksvolle Kulisse um den Palazzo Madama, die Residenz der Acaja, zu schaffen.
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