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Wirtschaft Italien - Investitionen - Unterkunftssektor, Forschung, Entwicklung, Hightech |
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20, 8 % des italienischen Bruttoinlandsproduktes wurden 2006 für Investitionen ausgegeben. Die Bruttoinvestitionsquote betrug im Jahr 2002 19,7 %, Netto waren es 6,4% (in Prozent des Brutto-Sozialprodukts). Tendenziell sind die Investitionen in Italien im Laufe der letzten 20 Jahre stabil geblieben, im Jahr 1992 betrug die Bruttoinvestitionsquote bereits 21% und die Nettoinvestitionsquote lag bei 8, 8%. Dabei wurde neben der Förderung von Infrastrukturmaßnahmen auch in den Unterkunftssektor investiert. So wurden zahlreiche ältere Hotelgebäude saniert, aber auch neue Hotels errichtet um so den entstandenen Nachteil auf dem internationalen Markt wieder aufzuholen.
| | Investitionen in Italien | Investitionen in Forschung und Entwicklung liegen in Italien auf einem, verglichen mit den anderen OECD- Staaten, niedrigen Niveau. Als Hauptgrund dafür gilt die Industriestruktur des Landes. Die stark fragmentierten Branchen mit einem geringen Gehalt an Forschungs- und Entwicklungsmaßnahmen bilden das Rückgrat der italienischen Industrie und machen über 40 % der Wertschöpfung der italienischen Industrie aus.
Da große Teile des italienischen Systems noch über viele Jahre hinweg auf traditionellen Sektoren mit bereits ausgereiften Technologien basierten, gab es lange keine wirkliche Nachfrage nach Hightech. So wird gerade in der Forschung vergleichsweise wenig investiert. Auch die Vernetzung zwischen der Forschung an den Universitäten des Landes hat mit den Bedürfnissen der Industrie meist nur wenig zu tun und wird kaum auf diese abgestimmt.
Wirtschaft in Italien / Investitionen:
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